Diagnose Prostatakrebs

Prostatakrebs. Eine Diagnose, die Angst macht. Die von Trauer, manchmal Wut und oft Hilflosigkeit begleitet wird. Eine Zeit, in der die Betroffenen selbst, aber auch ihre Familien und Freunde Unterstützung brauchen und viel Information.

Prostatakrebs – was nun?

Wenn die Diagnose Prostatakrebs einmal gestellt ist, erfolgt als nächster Schritt die Feststellung des Tumorstadiums, die die Grundlage für die folgende Behandlung darstellt. Als Tumorstadium wird die jeweilige Ausdehnung der Erkrankung bezeichnet. Beurteilt werden dabei die Ausdehnung des Tumors in der Prostata selbst, ein eventueller Befall von Lymphknoten, sowie die Beurteilung anderer Organe, die möglicherweise schon betroffen sind.

Die Behandlung von Prostatakrebs muß individuell auf die Situation und Bedürfnisse des jeweiligen Patienten abgestimmt sein. Da unterschiedliche Möglichkeiten verfügbar sind, ist es mitunter auch ratsam, eine „zweite Meinung“ einzuholen. Prinzipiell sind für die Wahl der Behandlung das Tumorstadium und die Lebenserwartung des Patienten ausschlaggebend. Letztere ergibt sich aus dem Alter des Patienten und seinem allgemeinem Gesundheitszustand.

Wenn alle diese Informationen und Untersuchungen schließlich eine Stadienzuordnung erlauben, kann die Therapieplanung erfolgen.

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